Angst und Stress bei Hunden
- Sandra
- 31. Dez. 2025
- 7 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 1 Tag
Gelassenheit natürlich fördern: Wie Phytotherapie und Mykotherapie deinen Hund bei Angst und Stress unterstützen
In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie Heilpflanzen und Vitalpilze gezielt dazu beitragen können, Angst- und Stresssymptome bei Hunden zu lindern. Du bekommst einen Einblick in die Wirkungsweise ausgewählter Pflanzen und Pilze, erhältst praxisnahe Tipps zur Anwendung und erfährst, wie eine individuelle, ganzheitliche Ernährungsberatung das Wohlbefinden deines Hundes nachhaltig unterstützen kann. So kannst du deinen Hund sicher und liebevoll durch belastende Situationen begleiten – mit möglichst schonender, natürlicher Unterstützung und dem Fokus auf Tierwohl und Verantwortung.

Wenn der Alltag zu viel wird: Angst und Stress beim Hund verstehen
Angst und Stress gehören zum Leben – auch für Hunde. Kurzfristige Anspannung ist normal und sogar wichtig, etwa wenn ein Hund in einer ungewohnten Situation schnell und angemessen reagieren muss. Problematisch wird es, wenn:
dein Hund dauerhaft angespannt wirkt
er stark auf Geräusche, Besucher oder Veränderungen reagiert
Verdauungsprobleme (z. B. Durchfall), Unruhe oder Appetitlosigkeit auftreten
er Situationen meidet oder eher „einfriert“, statt neugierig zu bleiben
Typische Auslöser sind zum Beispiel:
Silvester, Gewitter und andere laute Geräusche
Tierarztbesuche, Autofahrten, Umzüge
Alleinbleiben, Trennungssituationen
schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit (z. B. Tierschutzhund, unsichere Herkunft)
Im Körper laufen dabei typische Stressreaktionen ab:
Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol
Aktivierung des Nervensystems („Alarmmodus“)
steigende Herzfrequenz und Muskelanspannung
verminderte Verdauungsaktivität
Bleibt dieser Zustand über längere Zeit bestehen, kann das:
den Magen-Darm-Trakt belasten
das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht bringen
das Immunsystem schwächen
Schlaf und Regeneration stören
Genau hier setzen Phytotherapie (Heilpflanzenkunde) und Mykotherapie (Anwendung von Vitalpilzen) an. Sie können den Organismus eines Hundes sehr effektiv dabei unterstützen, besser mit Belastungen umzugehen, Stressreaktionen abzufedern und innere Balance zu fördern – am besten eingebettet in ein ganzheitliches Konzept.
Phytotherapie: Heilpflanzen gezielt gegen Angst und Stress bei Hunden nutzen
Die Phytotherapie beim Hund nutzt Heilpflanzen, die beruhigende, nervenstärkende oder verdauungsregulierende Eigenschaften besitzen. Heilpflanzen sind wirksame Naturstoffe – deshalb sind sorgfältige Auswahl, passende Dosierung und eine gute Einbettung in das Gesamtbild deines Hundes entscheidend.
Wie wirken Heilpflanzen bei Stress?
Viele Heilpflanzen enthalten Inhaltsstoffe, die:
das Nervensystem beruhigen
die Stressverarbeitung im Gehirn unterstützen
die Schlafqualität verbessern können
den Magen-Darm-Trakt entlasten
die Muskulatur entspannen
Sie können helfen, die Stressbewältigung beim Hund auf natürliche Weise zu erleichtern und das Angstverhalten beim Hund sanft zu begleiten – ohne den Hund „auszuknipsen“.
Das sind die 4 wichtigsten Pflanzen bei innerer Unruhe
Einige klassische Heilpflanzen, die häufig in Präparaten zur natürlichen Beruhigung eingesetzt werden, sind:
Passionsblume (Passiflora incarnata): Wirkt entspannend und angstlösend, vor allem bei nervöser Unruhe und innerer Anspannung.
Baldrian (Valeriana officinalis): Wird traditionell bei innerer Unruhe und Einschlafstörungen verwendet. Bei manchen Hunden sorgt Baldrian eher für „geordnetes Runterfahren“ als für direkte Müdigkeit.
Melisse (Melissa officinalis): Wirkt sanft beruhigend und kann gleichzeitig den Magen-Darm-Trakt unterstützen – hilfreich, wenn sich Stress auf den Bauch schlägt.
Lavendel (Lavandula angustifolia): Bekannt für seine beruhigenden Eigenschaften. Bei Hunden erfolgt die Anwendung meist über speziell abgestimmte Fertigpräparate.
Die passende Pflanze, Darreichungsform und Dosierung hängen von Körpergewicht, Gesundheitszustand, Alter, Begleitmedikation und der individuellen Reaktion deines Hundes ab. Eigenversuche ohne fundiertes Wissen können problematisch sein, daher ist eine fachkundige Begleitung durch einen Therapeuten immer sinnvoll.
Mykotherapie bei Angst: Vitalpilze für Hunde
Die Mykotherapie arbeitet mit sogenannten Vitalpilzen. Sie enthalten unter anderem:
Beta-Glucane zur Unterstützung des Immunsystems
Triterpene und weitere sekundäre Pflanzenstoffe
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
Viele Vitalpilze werden als adaptogen beschrieben. Das bedeutet, sie können dem Organismus helfen, sich besser an Stresssituationen anzupassen und innere Stabilität aufzubauen.
Wichtige Vitalpilze für Angst- und Stresshunde
Für Hunde mit Stress- und Angstthemen kommen häufig folgende Vitalpilze für Hunde in Frage:
Reishi (Ganoderma lucidum)
wird traditionell als „Pilz der Ruhe“ bezeichnet
kann das Nervensystem unterstützen
wird häufig genutzt, um Schlafqualität und innere Ausgeglichenheit zu fördern
unterstützt zusätzlich Leberstoffwechsel und Entgiftungsprozesse
Hericium (Hericium erinaceus, Igelstachelbart)
wirkt regulierend auf den Magen-Darm-Trakt
wird mit einer Unterstützung der Nervenfunktionen in Verbindung gebracht
kann sinnvoll sein, wenn Stress zu Magen-Darm-Beschwerden führt
perfekt für alle Hunde, die allgemein Probleme mit Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm haben (nach Giardienbefall, bei IBD, Pankreasinsuffizienz, Pankreatitis usw.).
Cordyceps (Cordyceps sinensis)
wird gerne zur Stabilisierung der Stressresistenz und Leistungsfähigkeit eingesetzt
kann helfen, wenn Hunde zwischen Antriebslosigkeit und Überdrehtheit schwanken
Die Auswahl des passenden Pilzes (oder besser einer Kombination) erfolgt idealerweise nach einer gründlichen Anamnese und unter Einbezug von Diagnosen, Blutwerten und Therapiezielen. So lässt sich die Mykotherapie bei ängstlichen und gestressten Hunden gezielt und verantwortungsvoll einsetzen.
Hundeernährung bei Stress: Warum der Darm eine Schlüsselrolle spielt
Eine passende Hundeernährung bei Stress ist daher ein wichtiger Baustein, um Körper und Psyche wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Der Darm ist nicht nur für die Verdauung zuständig, sondern ein zentrales Immunorgan und eng mit dem Gehirn vernetzt (Darm-Hirn-Achse). Viele wichtige Signalwege führen eher vom Darm zum Hirn als umgekehrt!
Chronischer Stress kann:
das Darmmikrobiom aus dem Gleichgewicht bringen
die Darmschleimhaut reizen
Durchfall, Blähungen und eine empfindliche Verdauung begünstigen.
Schonkost hilft erfahrungsgemäss in stressigen Phasen sehr gut, denn sie vermindert weitere Belastungen der Verdauungsorgane durch leicht verdauliche Bestandteile.
Es lohnt sich aber auch ganz allgemein, die Fütterung von stressanfälligen Hunden einmal genauer zu betrachten. Hierfür eignen sich beispielsweise Rationsanalysen.
Wichtige Aspekte einer stressgerechten Ernährung
Bei Hunden mit Angst- und Stressproblematik sind insbesondere folgende Punkte relevant:
Leicht verdauliche Rationen entlasten den Magen-Darm-Trakt und sichern die Nährstoffaufnahme.
Ausreichende Versorgung mit:
hochwertigen Proteinen (inkl. Tryptophan als Serotonin-Vorstufe)
B-Vitaminen
Magnesium
Omega-3-Fettsäuren
Darmaufbau und Schleimhautschutz zum Beispiel mit geeigneten Prä- und Probiotika sowie sanften Schleimhautschützern (z. B. Ulmenrinde, Flohsamenschalen), wenn sie individuell passen.
Regelmäßige Überprüfung des Nährstoffbedarfs und der Bedarfswerte, insbesondere bei selbst zubereiteten Rationen, BARF oder vegetarisch/veganen Konzepten.
Phytotherapie und Mykotherapie werden dann als pflanzliche Unterstützung für den Hund passend in den Futterplan integriert – nicht isoliert, sondern als Teil einer durchdachten Gesamtroutine.
Alltagstaugliche Teetipps: Trockenfutter mit Kräutertee einweichen
Für leicht gestresste Hunde, die im Magen/Darmbereich gelegentlich empfindlich auf Stress reagieren, können milde Heilpflanzen wie Kamille und Melisse unterstützend wirken – nicht als Dauermedikation, sondern kurweise und begleitend zur Fütterungsanpassung:
1. Kamillentee (Matricaria recutita)
Warum Kamille?
Kamille wirkt klassisch beruhigend auf Magen-Darm-Trakt und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Sie kann helfen, eine gereizte Magenschleimhaut zu beruhigen und leichte Krämpfe im Darm zu lindern.
So kann man Kamillentee nutzen:
Tee zubereiten
1 Teebeutel oder 1 TL Kamillenblüten (Apothekenqualität) mit ca. 150–200 ml heißem Wasser übergießen.
5–8 Minuten abgedeckt ziehen lassen (Tropfwasser vom Deckel zurück in die Tasse gießen!) dann den Beutel/Blüten entfernen.
Abkühlen lassen!
Tee auf Zimmertemperatur oder leicht lauwarm abkühlen lassen – nichts Heißes über das Futter geben.
Trockenfutter einweichen
Eine kleine Menge des Tees (so viel, dass das Trockenfutter gut anquellen kann, aber nicht in Flüssigkeit schwimmt) über die normale Tagesration geben.
10–15 Minuten einweichen lassen, bis die Kroketten weich sind.
Gerade bei hastigen Fressern oder sensiblen Hunden ist eingeweichtes Futter oft besser verträglich.
Einsatzdauer:
z. B. für ein paar Tage in besonderen Stressphasen (Umzug, Besuch, Tierarzttermin)
nicht dauerhaft täglich einsetzen, sondern gezielt und zeitlich begrenzt.
Vorsicht:
Hunde mit bekannter Allergie auf Korbblütler (z. B. auf bestimmte Pollen oder Kamille) sollten keinen Kamillentee bekommen.
Bei anhaltendem Erbrechen, blutigem Durchfall, starkem Schmerz oder rascher Verschlechterung ersetzt Kamille niemals den Tierarztbesuch.
2. Melissentee (Melissa officinalis)
Warum Melisse?
Melisse wirkt mild beruhigend auf das Nervensystem und kann bei innerer Unruhe und leichter Nervosität unterstützend sein. Viele Hunde akzeptieren den Geschmack sehr gut, vor allem, wenn er mit dem gewohnten Futter kombiniert wird.
So kann man Melissentee einsetzen:
Tee zubereiten wie beim Kamillentee beschrieben
Einsatzdauer
gut geeignet als kleine Unterstützung in unruhigen Phasen über einige Tage
nicht als Dauerlösung gedacht, sondern als sanfte, zeitlich begrenzte Begleitung.
Vorsicht:
Bei Hunden mit komplexen Grunderkrankungen (z. B. schwere Stoffwechsel- oder Hormonstörungen) ist es sinnvoll, jede pflanzliche Unterstützung kurz mit der tierärztlichen Praxis abzusprechen.
Wenn der Hund den Geschmack deutlich ablehnt, nicht „hineinzwingen“, sondern alternative Maßnahmen wählen.
Natürliche Beruhigungsmittel für Hunde – sinnvoll, aber nie allein
Der Wunsch nach einem natürlichen Beruhigungsmittel für Hunde ist sehr verständlich, besonders wenn der eigene Hund unter Angst oder Stress leidet und chemische Beruhigungsmittel vermieden werden sollen.
Gleichzeitig ist es wichtig, einige Punkte im Blick zu behalten:
Heilpflanzen und Vitalpilze sind wirksame Naturstoffe und können auch Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen haben.
Nicht jedes Mittel passt zu jedem Hund; Vorerkrankungen und Medikamente müssen berücksichtigt werden.
Die Ursache von Angst und Stress (z. B. schmerzhafte Erkrankungen, traumatische Erfahrungen, fehlende Strukturen im Alltag, zu viel Aufregung, Stress durch Haltungsbedingungen) lässt sich nicht einfach „wegfüttern“.
Ein verantwortungsvoller Ansatz kombiniert deshalb:
Gründliche Anamnese– Vorgeschichte, Haltung, Fütterung, Belastungssituationen, Blutwerte, bisherige Therapien.
Medizinische Abklärung durch Tierärzte– um Schmerzen, neurologische oder internistische Ursachen zu erkennen oder auszuschließen.
Verhaltenstraining– z. B. Desensibilisierung, Gegenkonditionierung, Alltagstraining, Unterstützung durch qualifizierte Trainer:innen.
Phytotherapie Hund und Mykotherapie Angst Hund– individuell ausgewählte Heilpflanzen und Vitalpilze, die das Nervensystem und die Stressverarbeitung unterstützen.
Optimierte Hundeernährung bei Stress– passend zu Stoffwechsel, Darmgesundheit und Therapiezielen, mit Blick auf Nährstoffbedarf und Futterverträglichkeit.
So werden natürliche Beruhigungsmittel für Hunde zu einem effetiven Baustein in einem ganzheitlichen Konzept – nicht zu einer schnellen, isolierten Lösung.
Praxisnah: Wie der Einsatz von Heilpflanzen und Vitalpilzen aussehen kann
Damit der Einsatz von Phytotherapie und Mykotherapie im Alltag greifbarer wird, folgt ein möglicher Ablauf im Rahmen einer ganzheitlichen Ernährungs- und Therapieplanung.
1. Erstgespräch und Anamnese
Erfassung der konkreten Angst- und Stresssituationen (z. B. Geräuschangst, Trennungsstress, Tierarztbesuche)
Analyse der aktuellen Fütterung, Ration, Futterergänzungen
Sichtung vorhandener Diagnosen, Laborbefunde (z. B. Blutwerte) und bisheriger Maßnahmen
2. Therapieziele festlegen
zum Beispiel: „Silvester besser bewältigen“, „mehr Entspannung im Alltag“, „keine Durchfälle mehr in Stressphasen“, „ruhigeres Schlafverhalten“.
Klare Ziele erleichtern später die Einschätzung, ob Maßnahmen wirklich helfen!
3. Individueller Futter- und Darreichungsplan
Anpassung der Ration an Gewicht, Aktivität, Gesundheitszustand und Nährstoffbedarf
Auswahl geeigneter Futterergänzungen und Supplements
Berücksichtigung von Magen-Darm-Empfindlichkeiten, Unverträglichkeiten und Darmaufbau
4. Auswahl geeigneter Heilpflanzen
z. B. Kombination aus Passionsblume, Melisse und weiteren nervenstärkenden Pflanzen – abhängig vom Typ und Bedarf deines Hundes
Wahl der passenden Form (Fertigpräparat, Tropfen, Tabletten, Kapseln)
Einschleichen in niedriger Dosierung, Beobachtung von Verhalten, Verdauung und Allgemeinbefinden
5. Auswahl und Dosierung passender Vitalpilze (Mykotherapie)
Anpassung der jeweiligen Vitalpilze, sowie der Menge an das Gewicht, den Gesundheitszustand und die individuelle Reaktion des Hundes
Die Gabe erfolgt langsam und schrittweise durch das sogenannte "Einschleichen"
6. Begleitung und regelmäßige Anpassung
Dokumentation von Veränderungen im Angstverhalten, Schlaf, Verdauung und Gesamtverhalten
Anpassung von Futter, Heilpflanzen und Vitalpilzen, wenn sich der Zustand verbessert oder neue Themen hinzukommen
bei Bedarf Rücksprache mit Tierärzten, vor allem bei neuen Diagnosen oder Medikamenten
So wird aus Phytotherapie und Mykotherapie sowie einer bedarfsgerechten Ernährung ein nachvollziehbares, langfristig tragfähiges Konzept zur Unterstützung bei Angst und Stress.
Sicherheit geht vor: Wann tierärztliche Hilfe unverzichtbar ist
Auch mit einem Fokus auf Naturheilkunde und ganzheitliche Tiergesundheit gibt es Grenzen Begleitung mit Pflanzen und Vitalpilzen. Tierärztliche Hilfe ist unbedingt nötig, wenn:
dein Hund plötzlich sehr stark ängstlich, apathisch oder aggressiv wirkt
Krampfanfälle, Kollaps, starke Unruhe oder Desorientierung auftreten
Erbrechen, blutiger Durchfall oder anhaltende Verdauungsprobleme hinzukommen
dein Hund bereits Medikamente bekommt (z. B. Schmerzmittel, Herzmedikamente, usw.)
eine bekannte Leber- oder Nierenerkrankung vorliegt
deine Hündin trächtig ist oder säugt
Bitte beachten: Heilpflanzen und Vitalpilze können Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. Eine seriöse Beratung bezieht tierärztliche Diagnostik und Therapieentscheidungen immer mit ein.
Wie eine ganzheitliche Ernährungsberatung dich und deinen Hund unterstützen kann
Viele Hundehalter:innen spüren, dass ihr Hund „irgendwie nicht in seiner Mitte“ ist: ständig angespannt, schnell gestresst, vielleicht mit wiederkehrenden Magen-Darm-Problemen oder unruhigem Schlaf. Gleichzeitig ist der Informationsdschungel rund um Stressbewältigung Hund natürlich, BARF, Fertigfutter, Supplemente und alternative Methoden schwer zu überblicken.
Ich biete eine fundierte, individuelle Ernährungsberatung mit Fokus auf:
Darmgesundheit und Darmaufbau
bedarfsdeckende, individuelle Futterpläne
sinnvolle Futterergänzungen
gezielten Einsatz von Phytotherapie und Mykotherapie
und kann dir helfen, Struktur in dieses komplexe Thema zu bringen. Melde dich gerne bei mir.




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